08.10.2016 12:24

ENTWURF +++ ENTWURF +++ ENTWURF +++ ENTWURF

Maximilian Baehring  Hoelderlinstrasse 4  D-60316 Frankfurt M.

Einschreiben Einwurf

Oberlandesgericht
Zeil 42
D-60313 Frankfurt a.M.

Frankfurt a.M., den 08. Oktober 2016

5/30 KLs ? 3540 Js 233115/15 (3/16) Landgericht Frankfurt a.M.
sofortige Beschwerde  gegen Verfügung vom 05. Oktober 2016
abgelehnte Entpflichtungsanträge  des Verteidigers Haussmann

gestern abend, den 06. Oktober 2016 roef mich Anwlat Haussann an. Weil
er zu faul sei den Leitz-Ordner durchzulesen den ich ihm mit aller
Korrespondenz von mir an Anwalt Guthke  und Gerichte gegeben hatte solle
ich ihm nun ein weiteres mal sämtliche Unteralgen zuemailen die etwas
mit den Befangenheits-anträgen gegen Gutacther Müller-Isberner zu tun
haben. Ich habe das dann getan.
Das Gericht hat ja meine Rechtsauffassung eteilt, daß wenn ich als
Mandant eieen Befangenheitsantrag ankündige und Korrespondenz mit oder
den hierzu erteilten Auftrag an den Anwalt beifüge es dann als
anwaltliches Versagen gewertet werden muß wenn der Antrag nicht richtig
begründet oder gar überhaupt nicht eingreicht wird, die Ankündigung des
Befangeheitsantrages eine unbefristete aufschiebende Wirkung - ich
glaube man sagt: ?Suspensiveffekt? ? entfaltet und zwar deshalb weil am
auf Wieder-einsetzung in den vorigen Verfahrensstand klagen kann. So war
das bei der Entpflichtung von Anwlat Guthke. Oder wie darf ich jetzt
verstehen daß die Beschwerde gegen die  Ablehung der
Entfplichtungs-anträge die sowohl ich als auch Anwalt Haussmann gestellt
haben plötzlich einen Rechtsbehelf enthalten der unbefristet eingelegt
werden darf?
Ich habe hier eien ganz anderen Verdacht. Eine wiklich IRRE alte Dame
die mir eine fahrlässige Richterin zu Zeiten meines Zivildienstes gegen
meinen Willen als Betreuungsfall aufdrücken wollte soll neben einem
untergeschobenen Kind dazu genutzt werden einen Vater um sein Ereb zu
bescheißen udn zwar von Anwalt Schramm dessen Vewrandte plötzlich
zufällig Richterin im Sorgerchtsverfahren meine Tochter betreffend ist.
Meine Eltern erbten und bauten ein zweites Haus. Es kam zu
abwasserrechtlichen Streitigkeiten und zu Mietstreitigkeiten. Der Anwlat
der Gegenseite war Schramm, unser Anwalt, ein Herr Fritzel erschien
einfach nicht zur Verhandlung. So hat mein Vater mir das erzählt. An den
Kauf des Grundstückes gebunden war damals eine Regelung nach der meine
Eltren sich im nachbarschaftlich üblichen Rahmen kümmern sollten um die
Vorbesitzerin des Grundstückes Kappesgasse 2. Also mal zur Apotheke
fahren etc.. Eine Konstellation die sich ähnlich komischerweise auchbei
meienr Ex Uta Riek findet die gewaschen über ihre Mutter Jutta Riek 800
DEM im Monat SCHWARZ dafür bekam daß Sie sich um eine alte Dame Frau
Weber kümmern sollte, eien Frau die lustigerweise heisst wie der
Alkohliker- Anwlat Wolfgang Weber vor dessen haus man mich in Bad
Homburg eienmal übefallen hatte das muss Ende 2005/Anfang 2006 gewesen
sein weil die korrupte hessische Polizei mir nicht helfen wollte zog ich
damals Hans Christian Wielandt von der Polizei Rheinland-Pfalz hinzu.

Jutta riek hatte sich laut Aussage von Uta Riek von einem Ehepaaar Weber
adoptieren lassen und bekam dafür das Haus in der Lindenallee 2 als
versprochene Erbschaft. Hierfür musste sie für 200 DEM je Vorgang (800
DEM Moant durch 4 Wochen) eine Oma einmal die Woche baden. Jetzt wäre
zunächst mal zu ermitteln inwiewit der Anwalt Weber verwandt ist mit den
Webers aus der Lidnenallee. Denn soweit ich mich erinnere war es genau
dieser Rechtsanwalt Weber, und da sind wir wieder beim Thema, der bei
der awaltlichen Vertretung der , die von Ihrer Familie die lieber allein
in den Urlaub fuhr in die Klinik Dr. Baum-strak abgeschoben worden war,
jener deren rechtliche Betreuung man mir als Zividiensteleitendem
angetragen hatte was ich ablehnte, versagte indem er sich weigrte den
von ihr gewünschten Befangen-heitsantrag gegen eien
Unterbringungsbeschluss zu schreiben.  Die Frau war derartig senil daß
Sie keinerlei gerichtspost entgegennahm welche der Empfang der Klinik
Dr. Baumstark für sie angenommen hatte. Sie war da auch komplett faslch
denn dei Klinik ist nicht gehbehindertengercht ausgebaut. Als die Dame
wieder einmal besodners renitent war hat der Chefarzt sie ans Bett
fesseln lassen. Obgleich sie ansonsten eigentlich problemfrei ind en
Speisesaal im anderen Klinkgebäde selbständg herumlaufe konnte und auch
zu Therapien wie medizinsichen Bädern nässte sie sich der Fesselung
wegen ein. Als der Chefarzt die frau fixieren ließ habe ich der
Schwester gesagt das sei Freiheitsberaubung und sie solle die Polizei
holen, ich hab das auch laut über den Gang gebrüllt daß es jeder
mitbekam was ich vomverhaltendes Chefs hielt.

Jedenfalls versuchte der Chefarzt dann die Frau rechtlich betreuen zu
alssen und dabei als Guatchter in eigener Sache zu fungieren.  Die Dame
bekam post vom Gericht und gab sie, ohne vohrher deren Erhalt quittiert
zu haben wütend an die Statsionskrankenschwester weiter, siehabe das
nicht angenommen. Sie wolle das nicht. Mann riet ihr dann ans Gericht zu
schreiben.Ich habe als sie das Schreiben fertig hatte das dann noch
versucht bei der Klinikverwaltung faxen zu lassenaber die haben das
abgelehnt.Dann hätte sie gleich eine Eingangsbestätigung für ihre
Unterlagen gehabt. Das hat die verwaltung aber abgelehnt so daß ich der
Dame noch Breifmarke Umschlag und Papier holte und den fertigen Brief
dann dem Hausmeister Peter Hett übergab ? demjenigen der mich später
sexuell msisbrauchthat - um ihn zur Post zu bringen ? das ist eine
seienr Funktionen in der Klinik ? weil ich im Anschluß an meinen Dienst
auf Station noch die Nacht- Schicht eines ausgefallenen Pförtenrs
übernehmen musste, als Zivi war man da Mädchen für alles.

Und jetzt schauen Sie sich die Folterhistorie aus Giessen/hain mal genau
an. Ich füge sie imAnhang im Schrieben dan die Gerichtasse vom 11. Juli
2016 nochmal bei. Das sieht aus as habe ein zutiefst krankes Hirn einen
perfiden Racheplan ausgeheckt dafür daß der Rechtsanwalt Wolfgang Weber,
den die Dame sich damals soweit ich erinenre nahm weil er mehr oder
minder direkt um die Ecke wohnte ihr anschei-nend davon abgeraten hatte
den von ihr damals gewünschten Befangenheistantrag ? ich erinenre  noch
daß cih sie fragte ob es denn irgendeien grund für die Annehme der
Befangenheit des Vormundschafts-gerichtes gebe als sie mir das zwischen
Tür und angel ? ich brachte ihr galueb ich das Essen aufs Zimmer -
mitteilte. Wahsrcheinlcih hatte sie durcheindergebarcht daß sie dei
Betreuung an und für sich ? NACH WIE ICH INZWISCHEN WEISS § 1896 (1) BGB
- ablehnen wollte und nicht auch noch den Richter.

Da ist es doch extrem selstam dass ich jetzt so eien komsiche
Rechtbehelfbelehrung bekomme hinsichtlich der Entpflichtung von RA
Haussmann. Eine nach der sich ? siehe Entfpflichtungsantrag Guthke - ein
Suspensiv-effekt ergibt wenn der Mandant als Willensbekundung gegenüber
demgericht ein Rechtsmittel ankündigt was der Anwalt dann gegen den
erklärten willen des Mandanten udn aus Schlamperei nicht einlegt. Damals
bei der Dame war es  Anwalt Weber, jetzt macht Haussmann dengelichen fehler?

Soviel zu den sehr, sehr selstamen Parallelen wzeichen meienr Folter in
Haina/Giesen und dem damaligen Fall. Auch seltsam daß man mir ? Unter
Psyhopharamka-Droge-Einfluß - ein Kind unterschiebt aus allein
finanziellen Motiven heraus durch Frauen die genau solche
Pfegebetrüereien machen, nämlich Uta und  Jutta Riek  und die ? deneken
sie an unseren Würger, Herrn Miachek ? Schwarzarbeiter vermittelte
(einen gewissen Adam) neben ihrer Nebentätigkeit als Sekten ? Guru in
eienm Schneeballssystem.

Ich muß daher davon ausgehen daß es hier um Betrug geht dem das Gericht
Beihilfe leistet. Dafür sprihct daß man mir das Sorgrecht an meinem Kind
vornthält, ich es seit erh als 16 jahren nicht zu Geischt bekomme udn
dann versucht mich zu entmündigen ? wohl mit dem Ziel an dei Immobilie
oder Vermögene von meiner Eltern zu kommenüder ein untergeschobenes
Kind. Und dafür spricht daß Richter kaiser-Klaan eine illegale(?)  Kasse
betreibt in Sachen Familinrechtlicher Mediation als Nebeneinkunft.

Zudem ein perfider Racheplan für angebiche faslchebahndlung der alten
dame? Wahsrcheinlich auchals Rache dafür daß ich ? als man mich mehrfach
fast umgebracht hätte ? unter anderem die Sache mit dem sexuellen
Missrbauch meiner Person durch Hausmeister  Hett von der Klinik
Baumstrak damals als eine mögliches Tatmotiv bei der Staatsanwalstchaft
als Hinweis auf jemanden der ein Motiv hat  zur Anzeige gebracht hatte.

Man versucht mich mundtot zu machen um über das Kind das man mir
vorenthält ? möglicherweise sind die DNA-Gutachten über meine
Vatershcfat zum Kinde genauso gefälscht wie die psychitrischen Gutachten
über mich ? auf das Vermögen meienr eltren druchgreifen zu können. Eine
bekannte von mir, Aleksandra Roljic, von der ich mich distanziert habe
weil ich erfahren habe daß dei Betäubungsmittel konsumiert, schilderte
mir gegenüber mal eien fall eiener gewissen Jenny aus Oberursel die man
GENAUSO (wie mich?)UM IHR EINFAILIENHAUS BETROGEN HABE.

Das ganze sieht mir aus wei ein Plan, frau Schorgis(?) von der Uni
Frankfurt sagte mal ?ein Setting? (was ein psychologsicher afchbegriff
für eien gestellte Situation ist), mich absichtlich zu quälen  um aus
mir den Sündenbpck für dei veräumnisse das Klinik Dr.
Baumstrak-Personals und der anälte zu machen.

Für den Zusammehnag zum Soregchtsvefrhren sprciht daß die klinik meine
Ex zu eienm Vorstellungs-gespräch einlud weil sie dort Kunsttherapie
machen wollte. Udn dafür spricht daß die Klinik Dr. Baums-tark/Kur royal
plötzlich ?Reiki? anbot, die alterative Heilmethode der Sekte von Uta
Rieks Mutter.
Ich habe neulich auch mal dei Unterlagen der Kindschafts- Umgangs und
Sorgechtsverfahren mein Kind betreffend gewälzt und festgestellt daß
sich aus den akten Beweise ergeben dafür daß man auch perfide geplant
hatte von Anfang an mir mein Kidn vorzuenthalten um ich fianzeill
auszunehmen.

So war ich ja auch erpresst worden man könne je nachdemob ich dem
Guatchter etwas zahle ein für mich positives Guatchten besorgen was Dr.
Müller-Isberner, Dr. Düber, Dr. Hofstetter udn Dr. Best anging.

Ich weiß nur noch nicht welche Rolle ?der Würger?, Herr Michalek dabei
spielt. Möglicherweise, denn das Auto was er beruflich nutzte hatte eine
Bad Homburger Umweltplakette, hat er rigendwas mit den polnsichen
Bauarbeitern zu tun die Jutta rike vermittelte (Streichendes Kellers
inder Lindenallee etc.), möglicherweise liegt hier Schleuserei vor.
Jetzt aber zum eigentlichen Anliegen meines Schreibens:

Ich lege hiermit in aller Form Beschwerde gegendie Nicht-Entpflichtung
von Rechtsnalt Haussmann ein. Wie schon Agenor Perpelitz eienm der
awälte im Srgrechtverfahren ist er so zerstreut daß, wenn ich ihm per
Email eingescannte Dokumente weiterleite die ich vom Gericht erhalten
habe, er sie mir zurücksendet sinngemäß mit den Wotren, schaieen Sie mal
was ich vom Gericht erhalten habe. Der Mann ist eien Katastrophe wie
außer Dr.Sieg und Exner alle Anwälte mit denen ich zu tun hatte.

Am 06. September 2016 aends setze ich ihm 14-Tage Frist
Befangeheistantrag zu stellen ansonsten würde ich mira nderswo
anwaltliche Hilfe suchen oder suizidieren. Immerhin ist weiter 14 tage
später damlas Termin zur Hauptverhandlung angesetzt.

Mein Anwlat ist zu Faul den ordner in dem sich die Schriftätze befinden
und der ihm vorliegt druchzulesen. Stattdessen versucht er mir die
Verantwortung dafür zuzuschieben daß er als Anwalt es versäumt seine
Arbeit zu machen dadruch Negativfolgen für mich entstehen und schädigt
mich schwerst in meinr Gesundheit.

Ich habe am 27. März 2016 schriftlich eine Suizidversuch angekündigt
für den Fall daß er ekein

> On 06.09.2016 19:59, O.Haussmann wrote:
>> Ok Herr Baehring,
>> Klartext: ich lasse mir von Ihnen weder Fristen setzen noch mich der
>> Beihilfe zum Suizid zeihen oder sonstiger Berfehlungen. Ich werde
>> dann jetzt erneut dem Gericht die Zerruettung eines weiteren
>> Mandatsverhaeltnisses anzeigen und die entsprechenden Konsequenzen
>> ziehen.
>> Ende des Gespraechs. Wenn Sie noch etwas wünschen rufen Sie mich an.
>> Aber ich verbitte mir diesen Verspammung meines Postfaches sowie
>> derartige haltlose und vor allem sinnlose Unterstellungen.
>>
>> Hochachtungsvoll
>>
>> Haussmann
>>> Am 06.09.16 um 14:57 schrieb oberbuergermeister@bad-homburg.eu
>>>
>>>> genüsslich sadistich In den Suizid gequält von falschaussagenden
>>>> Armutsmigranten die gegen die Alteingesessen biodeustchen und
>>>> Ureinwohner die si als NZi-deustche verunglimpfen zsuammenhalten.
>>>>
>>>> ~~~
>>>>
>>>> Ein Gutachter dessen Umfeld GELD erpressen wollte für ein für mich
>>>> günstiges Zwotgutachten ist nicht ablehnbar?

> Maximilian Baehring Hoelderlinstrasse 4 D-60316 Frankfurt/M.
> vorab per Fax: +49 / (0)6456 / 91?23
> Einschreiben Rückschein
>
> Dr. Müller-Isberner
[?]
>
> Frankfurt/M., 17. März 2016
>
> 5/30 KLs 3540 233115/15 (3/16) Landgericht Frankfurt a.M.
>
> Dr. Müller-Isberner!
>
> in oben genannter Sache teile ich mit daß die Staatsanwaltschaft gleich
> mehrere Verfahren gegen Sie und Dr. Hofstetter wegen des Verdachtes
> Korruption und Abstatten falscher Gutachten führt!
>
> unter anderem 80 Ujs 34594/13 Staatsanwaltschaft Marburg
>
> [?]
> SIE WURDEN STRAFANGEZEIGT WEGEN SADISTISCHSTER QUÄLEREI UDN FOLTER.
>
> Außerdem wurde ich 2013 in ihrem Hause ? von den körperlichen
> übergriffen abgesehen ? erpresst: wenn ich Geld hätte würde man dafür
> sorgen daß ein für mich günstiges gegen-Gutachten erstellt werde.
>
> [?]
>
> P.S.:Bevor ich mich von Ihnen weiter psychsich terrorisieren und >foltern
> lasse
> wie etwa in mehrern Durst- und Hungerstreiks in 2013 bringe ich mich
> lieber um.

??? Forwarded Message ???
Subject:        Aw: Befangenheitsantrag gegen Müller-Isberner
Date:   Fri, 7 Oct 2016 18:29:21 +0200
From:   O.Haussmann
To:     oberbuergermeister@bad-homburg.eu

Mail ist angekommen
?
Diese Nachricht wurde von meinem Android Mobiltelefon mit WEB.DE
Mail gesendet.
Am 07.10.2016, 18:14, ?oberbuergermeister@bad-homburg.eu?
schrieb:

  Herr Haussmann,

  wir hatten eben telefoniert wunschgemäss übersende ich Dokumente WUNDERE
  MICH ALLERDINGS DASS SIE IMMER NOCH NICHT DEN IHNEN VON MIR
ÜBERlASSENEN  ORDNER DRUCHGELESEN HABEN.

  Bähring
  +++

??? Forwarded Message ???
Subject: 5/30 KLs ? 3540 Js 233115/15 (3/16) Landgericht Frankfurt a.M.
- Re: Terminsaufhebung und Ablehnung der Entpflichtung
Date: Fri, 7 Oct 2016 08:40:55 +0200
From: Maximilian Baehring
To: haussmann.bad_homburg@email.de, info@ra-haussmann.net,
info@strafrecht-dr-bensch.de, RA-DR.Bensch@web.de, Um 12:58 Uhr habe Ich
Ihnen die eigescannten Unteralgen zugeemailt
die sie mir jezt erenut senden.
Als ich 2002 im Verfahren 3 Wf 174/01 OLG FFM beim Gericht nachhaken
musste warum da montalang nichts geschehen war trotz 3.000 DEM
Honorarvereinbaruung mit Agnor Perpelitz hat Richter Remlinger mir den
Beschluss am sleebn Tage fertiggemacht und an mich  persönlich im Büro
übersandt, http://www.hefam.de/urteile/3WF17401.html
Ich habe das ding daraufhin im Sekratriat des Dr. Stefan Wetzel
abgegeben nachdem ich mir ne Kopie für meien Unterlagen gemacht hatte.
Am nächtsne tag bekam ich es mit genau so zurück wie ich nun von Ihnen
zum zwoten Mal das zurückbekomme was Ich Ihnen vorher gesendete habe.
WOLLEN SIE MICH PROVOZIEREN? LESEN SIE IHRE EMAILS NICHT?
Langt es noch nicht daß Sie Ursache für eien Suizidevrscuh am 03.
Oktober 2016 gewesen sind?
On 06.10.2016 17:16, haussmann.bad_homburg@email.de wrote:
> Sehr geehrter Herr Bähring,
>
> zu Ihrer Information:
>
> Wie Sie der Dateianlage entnehmen können hat das Gericht dem Antrag
auf Terminsverlegung stattgegeben, dem Antrag auf meine Entpflichtung
nicht.
>
> Über Neuigkeiten und von mir zu versendende Schriftsätze informiere
ich Sie vorher durch Übersendung eines Entwurfs.
>
> MfG
>
> Haußmann

http://tabea-lara.tumblr.com/post/147218316968/


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