01.03.2021 06:10
Das arme Kind das aufs Internat abgeschoben wurde. Als wir damals nach Thailand gingen fand ich das auch nicht toll weil ich so meinen kompletten Freudnekreis verlor. Aber es ist nunmal so daß die Eltern entscheiden und nicht die Kinder. Das ist wie bei verheirateten Paaren wo Väter Kindern die sie ärgern auch mal sanktionieren können was die Höhe ihrer Vergünstigungen angeht, ein Instrument das Trennungsvätern nicht wirklich zur Verfügung steht. Bei Trenn-ungskindern soll das wieder ganz anders sein dabei besteht der Gesetzgeber doch eindeutig darauf daß diese genauso aufwachsen sollen wie die aus intakten Familien. Dass scheitert aber sofort wenn die Trennungsmutter Krieg gegen den Vater führt und das Kind dabei aktiv unterstützt zu opponieren. Was dann soweit geht daß das Kind im #Tatort mal einfach das Testament des Vaters verschwinden lässt. Mit Unternehmern darf man ja alles machen, die sind dazu da von denen die kein Geld (zu haben) verdienen ausgenommen zu werden. Wenn das Trennungs-Kind in eine Sekte ist und man es da rauseisen muß dann ist ein Internat vielleicht erstmal insofern eine ganz gute Idee als es sich da nen neuen Freundeskreis aufbauen kann der nichts mit der Sekte zu tun hat ganz unnabhängig davon wie sich das Verhältnis zum Vater gestaltet. Da geht es darum den schädlichen Einfluß esoterischer Mütter mit Freunden im BDSM/Sado-Maso Milieu die mysteriös ums Leben kommen zu brechen und war ohen daß der Treuuungsvater sich dabei selbst in den Vordergrund drängt sodnern die Interssendes Kidnes frei von solchen Bullshit haben Pririätet gegenüber dem Kontakt zum vater. Erziehung zum human-istusch atheistischaufgeklärten Demokaten statt Sektenbullshit. Der #Tatort hatte nichts von „Milch küsst Schoko“ Antirassmimus (people of colr = Shoko-süß) der sich beim Them Kakaobohne und Fair Trade anbietet, da war der #Borchert Zürichkrimi mit dem Charity Thema eindeutig besser der aufziegte wie die Industrie in der dritten Welt durchaus auch Opfer von Erpressungen wird, einfach aufgrund des großen Armutsgefälles. Wenn irgendwo aufd er grüen wise ein weslticher Konzern der eizieg arbeitgeber wiet udnbreit ist dann kommen didejenigen die dort keien vergelcihswise gut bezahlten Jobs bekommen asus der Gemeidne ern auf die Idee wie prfiteirt man denns onst und da ist Umwelstchutz eines von vilen Greenwashing Themen. Die ienheimshcen dieBrndreoden kannman shclchte epressen aber denKonzernen kannmanUmweltzerstörungv orwerfen udnverlangend daß sie das eisnetllen von Walshütern finazieren. ImPrinzip geht es da darum mehr Geld aus den reichenLädenrn an die armen umzuverteilen. Bie 9/11 hat man ja auch kein Flugzuege in den Vatikan stürzen lassen sondern isn WTC das WELTHANDELSznetrum. Daszeigt worum es get, die aus sicht der dritten Wlet unfiren Handleedingungen. Dabei wird das Märchen erzählt der Westn könne nicht Leben ohne die drtte Welt auszubeuten was so nicht stimmt, das sind Üebrbleibsel von Sowjet-Prpganda aus der Zeit des kalten Kirges als Ostblock udnNAto-Staatnihren Einflußsphärenabstelcktzen. Che Guevara ging ja von Cuba aus nach Afrika um dort ganz ANTIIMEPRAILISTISCH neuen Anhäger für seien Idologie udnden Kmapf gegen den Westn zu gewinnen. Eine Klre Expansionstratgeie. Gneua wie vile Kommunisten nie den Unetsrchdien wzichen sozailer Marktwirtschaft und Raubtirkapitalismsu gelernt haben, genau so wenig hat man sich nach dem Zsummebruch des Kommunismus darum gekümmert diese Porpganda wder aus der Wlet zu shcffen. Amre Menshcn sind für Umverteilungsideen immer sehr Empfänglich wieihenn neimdd sagt daß sobald sie was erhalten aben es ja wieder ans umverteilen geht diesmal aber iher Kohle. Anhc demKrie hat der sozialismus ne Zeitlang funktionert beim Wideraufbau aber als dieGrudnebdürfnisse gedeckt waren hatt er ekein anreiz zu bieten weiterzumchen,anders als imWetsen wo Anhäfung von Privat-eigentum erlaubt war. Wenn ich imemr alles weggenommen krieg was ich errabiet wird ich nichts mehr tun. Das ist die Leer aus dem Zsumemnruch des Kommunismus.Einmal Umverteilen bei ner Revolution die Reiche entiegnet ist prima für Arme, aber dann wird man sobald maneben Besitz hat selbst Opfer der nächste NEtignung-swelle bei der nächstenRevolutiuon. Kollektiveigentum funtionert nicht, das shene wir daran wie cvile Grafittis an öfftlichen Gebäden sind(das geört niemdnem der gerifbar wäre, da wird ja niemdn geschädigt wennda randliert wird) im Vegrelich zu Privatiegentum (das gibt es enen Iegenheimebsitzer der sieen Besitzewcht). Mit gRAuen sehe ich gerda daß dielinke allen erstes fordert Wohnusng-baugesllchften zu vetsattlichen. Es ist genug Wohnraumfür alle da. Er sit nur an arbeistlsoe armutszunwdere fslchverteilt. Wie egsat der Brochert-krimi griff die Drttweltprtobolematik wesntlichbesser auf.

https://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/1330356724-tatort
https://www.fernsehserien.de/der-zuerich-krimi/folgen/11-borchert-und-der-mord-im-taxi-1438731

Ungefähr das hätte das Thema auch noch hergegeben bis hin zum Regenwald-Schutz durch Fair-Trade Produkte #Tatort

https://www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen/palmoel
https://www.wuv.de/agenturen/heisse_liebe_im_sandkasten_der_neue_kinderriegel_spot_von_m_c_saatchi

Ich meine diese sensationellen Fotos bedrohter Affen aus dem Regenwald, wenn man die auf ein Schokocremeglas drucken würde um zu zeigen warum die Premiummarke teurer ist dann würd sich das sicher verkaufen wie ne Frühstückscerealienverpackung mit so nem Disney Motiv. #Müslimonster für #StandUpBritain


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01.03.2021 09:45
Maximilian Baehring Hoelderlinstrasse 4 D-60316 Frankfurt/M.

vorab per Telefax: +49 / (0)69 / 212-33144

*** *** ***
Stadtgesundheitsamt
Breite Gasse 28
60313 Frankfurt am Main

Frankfurt, 01. März 2021


Vorladung vom 22., hier iegenagen am 25. Februar 2021 für Termin am *** *** 2021/ Unser Telefonat vom 26. Februar 2021, ca. 13:45 Uhr


*** *** ***!

Wie ich Ihnen im Rahmen eines Telefonates am Freitag, den 26. Februar 2021 gegen ca. 13:45 Uhr ausführlich dargelegt habe möchte ich gern anwaltlichen Beistand haben, jemanden der auf meiner Seite ist, wenn ich mich ihren illegalen Verhören stelle.

Die verwenden die ihnen aus dem PsychKG erwachsenden Machtbefugnisse eindeutig missbräuchlich um eine Dienstaufsichts/Dipsziplinarsache unter den Tisch fallen zu lassen indem sie dem Beschwerde-führer einfach unterstellen er habe eine psychische Störung aufgrund derer er ganz einfach nicht fähig sie zu begreifen daß die Repressionen die der Staat gegen ihn anwendet nur gute gemeinte Hilfeleistung seien. Um es Bundeverfassungsgericht-gerecht zu formulieren halten sie es für unnötig Dienstaufsichtsbeschwerden als möglicherweise psychisch krank diffamierter Menschen genauso ernsthaft zu bearbeiten wie die andere Personen, Beschwerdeführer mit geistigem Handicap sind es nicht WÜRDig genauso bedient zu werden wie "Normale" MENSCHEN! Ins-besondere darf man sich über deren Patientenverfügungen scheinbar beliebig hinwegsetzen.

Sie scheinen unfähig zu erkennen daß ich - ob ich das will oder nicht - beleidigend werden muß um überhaupt zu erreichen daß meine Sachen bearbeitet werden, mit Höflichkeit habe ich es lange genug erfolglos probiert und in der Vergangenheit feststellen dürfen daß nur dann etwas funktionert wenn es gegen mich geht und ich dann in Gerichtsverhandlungen Staatsanwälte und Richter vom Versagen der Behörden überzeugen kann. So war es nun schon zwei mal. Gerne nenne ich hierzu Aktenzeichen.

Ihre Amtsbefugnisse missbrauchend haben Sie mir nur eine Vorladung gesendet. Denn:

Aus dieser geht nicht hervor worin eine Fremd- oder Selbstgefährdung denn nun konkret bestehen soll.

Und besondere Dringlichkeit scheinen sie auch nicht anzunehmen. Das Ding datiert auf den 22. Und wurde hier per Briefpost (nicht per Kurier) zugestellt am 25.Februar für einen Termin am *** *** 2021, dazwischen liegen zehn Tage, ein Fremdgefährder würde die für sich zur Tatbegheung nutzen können das schließ ich somit mal kategorisch aus und ne Eigengefährdung lösen sie allenfalls selbst aus indem Sie möglicherweise latent suizidale Peron mörderischen Druck aussetzen ich ihrer Haut wehren. Schauen sie einfach mal was im Juli 2018 mit genau solcher Vorladung ausgelöst wurde nachdem sogar ein Amtsrichter die Ärzte in ihre Schranken gewiesen hatte. Sie haben nicht die Gesundheit geschützt wie das ihr Auftrag ist sondern ihr Opfer in einen neuerlichen Suizidversuch getrieben. Das habe ich am 13. August 2018 auch Strafgezeigt. "Wer aus der Geschichte nicht lernt ist blind …"

Ich muß sie nun also auffordern exakt darzulegen welche dringlichen Grüdne für diese Vorladung bestehen, sonst bleibt mir keine andere Wahl als diese als ein gezieltes Drangsalieren meiner Person zum Unterbinden des Einreichens von Dienstaufsichts/Dispziplinarschen und Strafanzeigen zu werten, strafbar nach § 343 StGB Erfolterung der Anzeigeunterlassung durch missbräculcihe Anwendung der Amts-befugnisse. Den diesbezüglichen hinreichenden Anfangsverdacht habe ich den Ermittlungsbehörden mitgeteilt. Denn schon in ihrer ersten "Einladung" für den 18. Februar 2021 (Datum des 09., hier einge-gangen per Briefpost am 10. Februar 2021) hatten sie unterschwellig unverhohlen gedroht sie würden sich vor ihre Mitarbeiter stellen was eindeutig zeigt daß sie parteiisch agieren. Da sie nun selbst Beschuldigte in zwo Strafrechtlichen Ermittlungen sind halte ich sie für ungeeignet mich anzuhören, jeder Richter müsste hier einem Befangenheitsantrag stattgeben der im PSychKG vorgesehen ist. Zudem ist eine Anhörung zu einer Begutachtenden Untersuchung eigentlich nur entweder vor Gericht oder zu Hause erlaubt, man will verhindern das Gutachter durch die Umgebung einer medizinischen Einrichtung sich ein unterschwelliges Vorurteil das sie das gewöhnliche Lebensumfeld des Untersuchten bilden. Solche Begutachtungs Maßnahmen müssen zudem richterlich abgesegnet werden wenn sie auf keinem akuten Notfall beruhen. Soviel zum PSychKG.

Ich hatte auch ausgeführt daß ich deshalb nur mit Männern sprechen wolle weil mein Fall auch beinhaltet daß ich zum Zeitpunkt meines Zivildienstes vom Hausmeister der Kurklinik wo ich diesen ableistete sexuell missbraucht worden bin und das ich darüber lieber mit einem Mann spreche als mit einer Frau. Daß sie die Sache nicht an einen Mann abgeben sondern weiter an sich reissen spricht dafür daß
sie sich sexistche angegriffen fühlen könnten und damit gegen ihr ungetrübtes Urteilsvermögen.

Was mich angeht so habe ich sofort eine ausgedruckt vier-DIN-A4-seitge Einlassung geschrieben die ich an die Anwältinnen *** und *** gefaxt habe mit der bitte diese als Grundlage zu verwenden für eine Erwiderungsschrift ihrer Vorladung. Ich telefonierte beiden den ganzen Freitag hinterher. An mir liegt es nicht wenn die Anwältinnen sich nicht rühren. Ich mache in dem Fall übrigens ein Ausnahme der Regel das ich den Fall lieber von Männern behandelt wissen würde weil beide Anwältinnen in dem Fall schon involviert waren in der Vergangenheit und ich nicht wieder alles von vorne erklären muss.

Ich habe auch die Zeit gefunden am Wochenende nachzu-googlen darüber daß sie - wie sie am Telefon sagten - in einer Forschungsgruppe für Suizid-prävention arbeiten. Tatsächlich fand sich im Sachsenhäuser Wochenblatt ein entsprechender Artikel. Bei diesem war ein Foto von Ihnen zusammen mit Personal der Uni Klinik Frankfurt a.M. vor einem Bild Heinrich Hoffmanns im Andy-Warhol-Stil (wohl kein original Warhol). Zum einen schmeckt mir ihre Nähe zur Uni Klinik nicht gegen die ich ja einiges an kritischer Medienberichterstattung veranlasst habe, darunter der Beitrag in der ARD (das war report Mainz) und der Tagesschau am 01. Oktober 2019. Auch mit Team Wallraff von RTL und defacto hatte ich korrespondiert. Sie hatten als ich die Bericht-erstattung erwähnte sofort "angepisst" reagiert so daß ich nicht glaube daß sie wirklich unabhägig an die Kritik von Patienten herangehen sondern sich eher angegriffen fühlen. Mit auf dem Foto ist ein Dame die die Patienten der geschlossenen immer bei ihren Ausgängen ESCORTiert, quasi "Gassi geht" mit den Patienten oder verwechsle ich die? Mir ist die allerdings unter anderem Namen bekannt. Und das stützt wiederum meien Theorie daß die gezielt falsche Identitäten nutzen um sich vor Strafverfolgung zu schützen. Wir sind hier aber nicht in nem Internetforum oder im Journalismus wo sowas aus Datenschutzgründen erlaubt wäre. Könnten sie bitte prüfen inwieweit es sich bei der Frau im Bild links um "*** ***" handelt? Nicht daß ich jemand aufgrund einer ähnlichen Frisur verwechsle. Die hatte nämlich absurdes Nachäffen Scmieren-Theater gespielt 2018 wenn ich das richtig einordne. Deshalb hatte ich ihr am 08. Juni 2020 eine dreiseitige Beschwerdeschrift per Einschreiben gesendet. Ich meine mich auch zu erinnern das irgendjemadn aus der Nachbarschaft des integ-rativen Kidnergartens in den ich ging (die "Normalen"-abteilung, nicht derjenige Bereich "wo die wilden Kerle wohnen") mit dem Struwwelpeter Clan zu tun hatte. Genau wie ein Verwandter einer Uni-Klinik Ärztin bei mir in der Schülerzeitung war. Auch das spricht ja jeweils gegen gutachterliche Unabhängigkeit.
*** hat sich mehrfach geweigert bei der Fragestellung inwie-weit solche von report Mainz behaupteten Falschidentitäten vorliegen, erstmalig schriftlich erwähnt am 13. November 2018, Aufklärunsgabriet zu leisten, das steht in meiner Strafanzeige vom 10. Februar 2021 ans 5. Revier die ihnen ja voliegt auch drinne.

Wie ich ihrem Chef, *** *** *** mitgeteilt habe per Fax am Abend des 25. Februar 2012 halte ich sie nicht für geeignet mich irgendwelchen Begutachtungen oder Untersuchungen zu unterziehen und genausowenig für unparteiisch genug eine ordentliche Dienstauf-sichts-/Disziplianrshctliche Untersuchung gegen die Mitarbeiter ihres Hauses zu führen.

Ich bitte sie daher nochmals zu überdenken inwieweit sie an dem Vorladungstermin wirklich festhalten wollen. Man könnet ihnen das im gegen sie laufenden Strafverfahren als Zeugen-Einschüchterung zur last legen.

Gru&SZlig;



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01.03.2021 11:30
-------- Nachricht --------
Betreff: Re: Ihr heutiges Fax - MEIN VORPECHEN AM 01. MÄRZ 2021 UM CA. 11:30 Uhr
Datum: Mon, 1 Mar 2021 12:47:04 +0100
Von: Maximilian Baehring <maximilian@baehring.at>
Antwort an: maximilian@baehring.at
An: ***

Hallo ***!

Seltsam, ich hab ne Faxbestätigung von *** das Fax sei vollständig bei ihnen eingegangen. (siehe Attachments und hier):

>-------- Weitergeleitete Nachricht --------
>Betreff: Fax erfolgreich versendet
>Datum: Mon, 1 Mar 2021 10:21:42 +0100
>Von: ***basic <noreply@bounce***>
>An: maximilian.baehring@googlemail.com
>
>
>
>Fax erfolgreich versendet
>< https://www.***/ >
>
>
>
>
> Kundennummer: ***
>
>
>
>Hallo,
>
>Ihr *** Fax wurde erfolgreich versendet:
>
>Empfänger +49 69 21233144
>Seiten 4
>Datum Montag, 1. März 2021 10:21:41
>Anschluss ***
>
>Im Anhang dieser E-Mail finden Sie Ihr Fax und den Sendebericht als PDF-Dokument. Bitte speichern Sie die Dateien.
>
>Ein nachträglicher Download ist in Ihrem Benutzerkonto 30 Tage möglich.
>
>
[...]


Per Email habe ich es bereits um 01:30 Uhr an Sie versendet:


-------- Nachricht --------
Betreff: Vorladung vom 22., hier iegenagen am 25. Februar 2021 für Termin am *** *** 2021/ Unser Telefonat vom 26. Februar 2021, ca. 13:45 Uhr
Datum: Mon, 1 Mar 2021 10:29:46 +0100
Von: Maximilian Baehring <maximilian@baehring.at>
Antwort an: maximilian@baehring.at
An: ***
Kopie (CC): ***
...


Zudem haben wir uns eben am 01. März 2021 gegen 11:30 Uhr be Ihnen im Stadtgesundheitsamt getroffen, ich war Aufgrund der Dringlichkeit persönlich bei Ihnen im Hause vorstellig geworden um die ursschriftliche Version mit Original-Unterschrift loszuwerden, ihr Pförtenr schickte mich direkt nach oben, er sagte er könne gerade keien Eingansstempelaustelen weil die Mitarbeiter in der Poststelle kranke seien, und dann hatten wir uns bei Ihnen in Raum 4.04 im Beisein von ***(?) und einer weitern Kollegin woman mich niliteste getroffen und sie haben mir kurz von Hand mit nem Datumsstempel den Erhalt der beiden eingerichten Briefe bestätigt. Dmait haben sie zu7midnest eine volsltändige Version und ich betrachte ihre EMail-Anfoderung eienr weiteren Kopie als erledigt.

Max Bähring


Am 01.03.2021 um 11:00 schrieb christiane.schlang@stadt-frankfurt.de:
> Guten Tag Herr Bähring,
>
> Ihr Fax ist angekommen, allerdings wurde die zweite Seite ab der Hälfte nicht mehr übertragen.
>
> Es endet mit der Zeile „Ich muss sie nun also auffordern …“
>
> Bitte schicken Sie Ihr Schreiben erneut per Fax oder als E-Mail, damit es bearbeitet werden kann.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> ***
>
> *Stadt Frankfurt am Main *
>
> *- Der Magistrat –*


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